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Seit meinem letzten Beitrag haben wir die Hausübergabe an EBH Haus abgeschlossen und konzentrieren uns auf den Innenausbau. Diese Woche wurde der Meister Laminat bereits fertig verlegt und jetzt hat schon der Fliesenleger angefangen.

Die Entscheidung welchen Bodenbelag wir für unser neues Einfamilienhaus wählen sollten gehörte mit zu den schwersten. Die Kernfrage: Welcher Werkstoff soll es werden? Laminat, Parkett, Fliesen, PVC Platten, … . Für das Klima und das Bodengefühl, vor allem wenn man ohne Schuhe rumläuft, wäre wohl Parkett die beste Wahl. Vor allem gab es Bedenken wegen der Langlebigkeit und Pflege. Würde man Fettflecken oder Dellen auf lange Sicht vermeiden können? PVC Bodenfliesen oder Vinylböden waren, zumindest bei denen die wir uns angesehen haben, vom Preisunterschied zu gering, weshalb sie ausschieden. Im Endeffekt haben Budget und leichtere Pflege den Ausschlag für das Laminat gegeben.

Um den Fußboden an den zwei Stellen mit der höchsten Beanspruchung zu schützen, werden im Eingangsbereich und der Küche Fliesen verlegt. Aber dazu in einem weiteren Post. Da können wir nämlich einen ganz tollen Fliesenhändler in München empfehlen…

Unser hoffmeisterlicher Laminat Fußboden

Für unseren Fußboden haben wir uns für den Meister Laminat LC 200 S mit aufgeklebter Trittschalldämmung entschieden. Darunter wird eine Dampfbremsfolie nach EN 13501 verlegt. Das Laminat wird schwimmend verlegt, also nicht geklebt.

Natürlich ist der LC 200 S für Fußbodenheizung geeignet. Unserem Handwerker war hier nur wichtig für eine gleich bleibende Verlegetemperatur zu sorgen, weshalb wir vor ein paar Wochen die Heizung in Betrieb genommen haben, was ohnehin nicht schlecht ist, um das neue Haus einmal richtig zu erwärmen.

Screenshot Meister Laminat LC 200 Produktdaten. Quelle: meister.com

Und hier noch zwei Bilder aus unserem Haus. Der gewählte Farbton ist übrigens Wenge. Das erste Bild zeigt den Fußboden im Erker. Der runde Ausschnitt stammt von der automatischen Be- und Entlüftungsanlage, die im Erdgeschoss im Boden verläuft. Man kann noch so leichte Streifen entlang der Nut sehen, was aber normal beim zusammenstossen der Laminatbretter entsteht. Sollte aber nach dem ersten, zweiten Wischen verschwinden.

Was hier noch nicht zu sehen ist, sind die passenden dunklen, hölzernen Fußbodenleisten. Diese wurden später zum festen Halt verschraubt.

Im zweiten Bild sieht man die Türschwelle zwischen Flur und Schlafzimmer. Hier wurde eine Edelstahlleiste mit versenkbaren Schraubenköpfen verarbeitet.

 

Wie man sieht ist aktuell der Boden noch nicht gereinigt, weil wir noch den Fliesenleger abwarten wollten. Dann wir der Fußboden erst in seiner vollen Schönheit erstrahlen. Was uns jetzt schon gefällt ist die leicht geriffelte Oberfläche, die ein angenehmes Gehgefühl liefert. Die darunter liegende Fußbodenheizung strahlt eine wohlige Wärme im ganzen Haus aus.

Über Meister Laminat

Das Rüthener Unternehmen wurde bereits 1930 gegründet und blickt somit auf eine 84 jährige Geschichte zurück. Die MeisterWerke Schulte GmbH setzt heute auf zwei starke Marken:

Meister – Die innovative Qualitätsmarke mit breitem Sortiment für den Holz- und Baustofffachhandel. Zum Sortiment gehören Böden, Paneele und entsprechendes Zubehör.

Schulte Räume – Der Boden ist die Basis eines perfekten Interieurs. Seit einigen Jahren wächst die Welt von Schulte Räume mit aktuellen Bodenlösungen. Die Marke liefert seit 2002 ein besonderes Sortiment ausgewählter Einrichtungsideen an Partner im Bodenbelagsfachhandel.

Rund 40 Prozent der Produktion werden ins Ausland exportiert. Mehr als ein Drittel der Zulieferer sind in der näheren Umgebung (Sauerland) angesiedelt, etwa drei Viertel in Deutschland. 96 Prozent aller MeisterWerker, immerhin über 600 Mitarbeiter, leben im Umkreis von 50 km.

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